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Das kleine ABC-was man wissen solltel


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Anfang an der Martin-Luther-King-Gesamtschule
Der Unterricht beginnt am Mittwoch, 22. August 2012, um 9.00 Uhr. Die Schüler/innen treffen sich in der Sporthalle. Der Unterricht wird am ersten Schultag gegen 13.00 Uhr enden.
Von Mittwoch bis Freitag werden die Klassen überwiegend von den Klassenlehrer/innen unterrichtet. Sie werden unseren neuen Schülerinnen und Schülern die ersten Schritte an der neuen Schule erleichtern.
Am Donnerstag, 23.8.2012, beginnt der Unterricht, wie immer an unserer Schule, um 7.55 Uhr.
Am ersten Tag benötigt Ihr Kind
 Etui
 Schnellhefter mit leeren Blättern
 Foto – das kann ein Passfoto oder auch ein Urlaubsfoto sein
 Passfoto (Schülerausweis)
 Versetzungszeugnis
Beratung
An der Martin-Luther-King- Gesamtschule bestehen vielfältige Beratungs- und Informationsangebote für Eltern und Schülerinnen und Schüler mit dem übergeordneten Ziel, den jeweils bestmöglichen Schulabschluss zu erreichen. Hierbei wird versucht, individuellen Interessen, Neigungen, Fähigkeiten und Leistungen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen.
Neben den Klassenlehrern und den Schulsozialarbeitern spielen hierbei die Beratungslehrer eine besondere Rolle.
An der Martin-Luther-King-Gesamtschule gibt es zurzeit fünf Beratungslehrer, die für die unterschiedlichen Klassen / Jahrgangsstufen zuständig sind.
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Für die Klassen 5-7: Frau Soldan
Für die Klassen 8-10: Frau Plaggenborg
Für die Jahrgangsstufe 11: Herr Wittchow
Für die Jahrgangsstufe 12: Herr Schubert
Für die Jahrgangsstufe 13: Herr Schöler
Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrern im Hinblick auf Bildungsangebote, Schullaufbahn und berufliche Bildungswege einschließlich der Berufswahlvorbereitung.
Sie stehen darüber hinaus aber auch als Ansprechpartner bei besonderen Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten, bei präventiven und fördernden Maßnahmen sowie der Vermittlung von diagnostischer und therapeutischer Hilfe zur Verfügung.
Konkrete Beratungsanlässe ergeben sich unter anderem in folgenden Bereichen:
- Übergang von der Primarstufe zur Sekundarstufe I
- Hilfe bei der Wahl, der Planung, der Gestaltung oder dem Wechsel einer Schullaufbahn
- Hilfe bei der Wahl von Unterrichtsfächern, bzw. –kursen
- Fördermaßnahmen bei Lerndefiziten (Förderkurse, Stützkurse)
- Differenzierungsmöglichkeiten (Wahlpflichtdifferenzierung, Leistungsdifferenzierung)
- Orientierungshilfen bei der mit Schullaufbahnen verbundenen Abschlussmöglichkeiten
Bibliothek
Die Bibliothek ist in jeder Mittagspause für euch geöffnet – im A-Gebäude, gleich neben der Mensa. 2000 Bücher, aber auch CDs und CD-ROMs warten darauf, von euch entdeckt zu werden. Und wer ganz aktuell sein möchte, der
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kann in unserer Computerecke schnell Antworten auf brennende Fragen finden. Beim Lesen in der Mittagspause könnt ihr einfach mal vom Unterricht abschalten. Ihr könnt Bücher ausleihen und in Ruhe zu Hause lesen.
Ihr habt einen Buchwunsch? Prima. Füllt euren Wunschzettel aus und wir schauen mal, ob da nicht was geht.
Bilingualer Zweig
Schülerinnen und Schüler, die sich bereits in der Grundschule besonders für das Fach Englisch interessiert haben, erhalten hier die Möglichkeit, im Anschluss an einen erweiterten Eingangsunterricht in den Klassen 5/6 ab der Klasse 7 Sachfächer auf Englisch zu lernen.
Dieses Angebot dient der Leistungsoptimierung im Sinne der neuen zentralen Abschlüsse nach Jahrgang 10 und orientiert sich darüber hinaus an der gymnasialen Oberstufe. Um am Prinzip der Gesamtschule festzuhalten, haben wir keine eigenständige Klasse für Schülerinnen und Schüler eingerichtet, die sich für das bilinguale Angebot entschieden haben. Vielmehr soll eine Durchmischung der Kernlehrgruppen weiterhin gewährleistet werden.
Daher werden aus den vier 5. Klassen der Martin-Luther-King-Gesamtschule fünf Lerngruppen entstehen: Die Schüler/innen des ‚bilingualen Zweiges’ werden möglichst zu gleichen Teilen auf die vier Klassen verteilt. Zu den Englischstunden verlassen die Schüler/innen des ‚bilingualen Zweiges’ die Kerngruppe. (Sollte die Gruppe zu klein sein, um einen eigenen Bilingualen Kurs zu bilden, bleiben die Schüler im Englischunterricht im Klassenverband und werden nur in den beiden zusätzlichen Stunden getrennt unterrichtet.)
Cybermobbing
Zu diesem Thema findet im 6. Jahrgang ein Workshop in Zusammenarbeit mit dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention statt. Siehe auch Mobbing.
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Differenzierung
An der Martin-Luther-King- Gesamtschule gibt es u.a. die äußere Fachleistungsdifferenzierung und die Differenzierung im Wahlpflichtbereich. Siehe auch Schullaufbahn.
Elternabend
An unserer Schule werden regelmäßig themenbezogene Elternabende durchgeführt. Die Einladung zu diesen Abenden erhalten die Eltern über die Klassenlehrer und können auch auf unserer Homepage abgerufen werden.
Elternsprechtag
Elternsprechtage finden zweimal im Jahr statt und dienen dazu, die Eltern über die Lernentwicklung ihres Kindes zu informieren.
Erkrankung
Erkrankt ein Schüler / eine Schülerin im Laufe der Unterrichtszeit, kann er / sie nur in die Obhut eines Erziehungsberechtigten durch den/die Klassenlehrer/in entlassen werden. Geben Sie für diesen Fall dem Klassenlehrer / der Klassenlehrerin ihre Telefonnummer an – Festnetznummer und Handynummer, bzw. die Telefonnummer, unter der Sie an Ihrem Arbeitsplatz erreicht werden können.
Schule hat Vorrang. Alle Termine bei Ärzten, Therapeuten usw. werden grundsätzlich auf Zeiten außerhalb der Schulzeiten gelegt. Fehlt ein Schüler / eine Schülerin unmittelbar vor oder unmittelbar nach den Ferien, ist in jedem Fall ein ärztliches Attest vorzulegen. Siehe auch Krankmeldung.
Fächer
An der Martin-Luther-King-Gesamtschule werden folgende Fächer unterrichtet:
Biologie, Chemie, Deutsch, Englisch, Erdkunde, Französisch, Gesellschaftslehre, Hauswirtschaft, Italienisch, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Praktische
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Philosophie, Physik, Religion, Technik, Sozialwissenschaften, Sport und Wirtschaftslehre
Förderung im sprachlichen Bereich
Die Martin-Luther-King-Gesamtschule hat sich verpflichtet, in den Klassen 5 und 6 zusätzlichen Förderunterricht im sprachlichen Bereich durchzuführen.
Der zusätzliche Unterricht dient den Zielen, Lernlücken im sprachlichen Bereich zu schließen, Lernschwierigkeiten zu beheben, einen Lernzuwachs im Gebrauch der deutschen Sprache zu erzielen, Lernen in anderen Fächern zu unterstützen und so eine sichere Grundlage für das Weiterlernen zu schaffen.
Förderverein
Der Förderverein der Martin-Luther-King-Gesamtschule besteht seit der Gründung unserer Schule im Jahre 1993. Ohne die finanzielle Unterstützung unseres Fördervereins hätten wir auf wichtige und schöne Dinge, wie zum Beispiel das große Trampolin in der Sporthalle, die farblichen Gestaltung des Eingangs am A-Gebäude sowie unserer frisch renovierten Bibliothek, u. a. auch mit der englischen Leseecke für „bookworms“, verzichten müssen.
All dies kommt allen Schülern und Schülerinnen zu Gute. Helfen Sie bitte mit, engagieren Sie sich in unserem Verein. Gemeinsam können wir etwas bewirken, jetzt gehören Sie auch zu unserer Schulgemeinde! Werden Sie Mitglied des Fördervereins! Ein Anmeldeformular finden Sie in dieser Mappe.
Ganztag
Die Martin-Luther-King-Gesamtschule ist eine Ganztagsschule. Wenn die Schülerinnen und Schüler keinen Unterricht am Nachmittag haben, können sie von unseren Sozialpädagogen im Offenen Ganztag von montags bis freitags (außer dienstags) bis 15:50 Uhr betreut werden.
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Handyverbot
Auf dem gesamten Schulgelände gilt ein Handyverbot. Die Lehrerinnen und Lehrer können im gegebenen Fall Handys einsammeln. Diese können dann erst am darauffolgenden Montag in der Mittagspause bei der Schulleitung abgeholt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit in dringenden Fällen das Telefon im Sekretariat zu nutzen.
Internet
Die Schülerinnen und Schüler haben in den Mittagspausen die Möglichkeit das Internet in den Informatikräumen und in der Bibliothek zu nutzen.
Kiosk
Der Kiosk bietet in den Hofpausen am Vormittag und Mittagspausen belegte Brötchen, Getränke und Snacks an.
Klassenpflegschaft
Die Klassenpflegschaftssitzungen finden zweimal im Jahr statt.
Klassenrat
Im Klassenrat werden aktuelle Themen der Schüler/-innen behandelt. Hier ist der Raum, um über Probleme in der Klasse oder zwischen Klasse und Lehrer/-in zu sprechen und gemeinsame Lösungen zu finden.
Klassenstunden
In den Klassenstunden haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit Hausaufgaben zu erledigen und die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer Organisatorisches zu regeln.
Kopierkosten
7 Euro werden zu Beginn des Schuljahres eingesammelt.
Krankmeldung
Verfahren bei Krankmeldungen an der Martin-Luther-King – Gesamtschule:
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Krankmeldung am ersten Tag morgens telefonisch im Sekretariat. Tel: 9172190
Bitte deutlich den Namen und die Klasse des Schülers / der Schülerin angeben.
Spätestens am dritten Tag wird das Kind schriftlich entschuldigt.
Wenn das Kind wieder zur Schule kommt, bringt es eine schriftliche Entschuldigung für die gesamte Fehlzeit mit. Siehe auch Erkrankung.
Mustertext:
Lehrerkollegium
An der Martin-Luther-King-Gesamtschule sind 65 Lehrerinnen und Lehrer tätig, hinzu kommen momentan sechs Referendarinnen und Referendare.
Lernzeit
Die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs haben die Möglichkeit einmal wöchentlich an der Lernzeit teilzunehmen. Dort werden unter Aufsicht Hausaufgaben u. ä. erledigt. Die Anmeldung ist zu Beginn eines Schulhalbjahres möglich und für ein Halbjahr verbindlich.
Materialliste
Am Ende der Mappe finden Sie eine Materialliste für den Schulanfang. Das Material kann im Sekretariat der Schule für 25 Euro erworben werden.
Mathematik-Ergänzung
Ab dem Schuljahr 2008/2009 werden, ähnlich wie in Englisch mit dem bilingualen Kurs, auch leistungsstarke Schüler/innen im Fach Mathematik
Datum:___________
Sehr geehrte Frau …….., sehr geehrter Herr …….
Mein Sohn / meine Tochter konnte am______ / von ______ bis______
wegen______________________ nicht zur Schule kommen.
Ich bitte sein/ihr Fehlen zu entschuldigen.
Mit freundlichem Gruß
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zusätzlich gefördert. Schülerinnen und Schüler, die im Fach Mathematik gute Leistungen erzielten und erzielen, erhalten zwei zusätzliche Mathematik-stunden im 5. und 6. Jahrgang, in dem sie besonders gefordert werden.
Mathematik-Förderung
Im 5. und 6. Jahrgang erhalten Schülerinnen und Schüler mit Defiziten im mathematischen Bereich zusätzlichen Förderunterricht.
Mittagspause
Die Mittagspause verbringen die Schüler/innen auf dem Schulgelände. Dies ist nötig, da wir nur so unsere Aufsichtspflicht wahrnehmen können.
Nur Schüler, die in der Nähe der Schule wohnen und ohne Mühe den Weg nach Hause und zurück zur Schule in der Mittagspause zurücklegen können, können in der Mittagspause nach Hause gehen, wenn die Eltern zuvor schriftlich ihr Einverständnis gegeben haben.
In den Mittagspausen können die Schüler/innen am Kiosk in unserer Schule auch ein Mittagessen bestellen und in unserer kleinen Mensa einnehmen. Über die Preise und alles Weitere dazu werden die Schüler/innen durch die Klassenlehrer/innen informiert. Außerdem steht den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Mittagspausenangebot zur Verfügung.
Mobbing
Das Thema "Mobbing an Schulen" nimmt in der breiten Öffentlichkeit immer mehr Raum ein. Seit 2010 setzen wir uns verstärkt damit auseinander. Die ersten Schritte zur Umsetzung unserer Idee haben wir bereits getan: In den 5. Klassen ist der Klassenrat eingeführt worden, in den 6. Klassen wird das Thema "Mobbing" gemeinsam mit unserer Sozialpädagogin im Offenen Lernen aufgearbeitet. Zehn Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule haben sich zu MobbingberaterInnen ausbilden lassen. Neben den Klassenlehrerinnen und
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Klassenlehrern sind dies die ersten Ansprechpartner bei einem „Mobbingverdacht.“
Oer-Erkenschwick
In einem dreitägigen Seminar, an dem alle Schülerinnen und Schüler des
5. Jahrgangs teilnehmen, steht das intensive Kennenlernen und die Stärkung der Klassengemeinschaft im Vordergrund. Es findet im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick vor den Osterferien statt.
Offenes Lernen
In den Jahrgängen 5 bis 7 findet jede Woche an einem Nachmittag das „Offene Lernen “ statt. Inhalte des „Offenen Lernens“ sind u.a. Methodentraining, Soziales Lernen, Grundkenntnisse am PC und „Be smart-don´t start“ (Ein-Anti-Rauch-Projekt). Das „Offene Lernen“ wird in jeder Klasse von einem der Klassenlehrer/innen durchgeführt, z. T. unterstützt durch Fachlehrer/innen und unsere Sozialpädagogen.
Paten
Insgesamt 16 Patinnen und Paten aus dem 10. Jahrgang betreuen den
5. Jahrgang, um ihnen das Einleben und Zurechtfinden an der Martin-Luther-King-Gesamtschule zu erleichtern.
Rassismus
Wir Schüler/innen, Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen dieser Schule sagen NEIN zu Rassismus. Alle Menschen sind gleich viel wert.
Wir wollen nicht, dass Menschen ohne irgendeinen Grund misstrauisch oder ungerecht behandelt und verachtet werden, einzig und allein
weil sie anders aussehen,
weil sie aus einem anderen Land stammen,
weil sie einen anderen Glauben haben,
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weil sie zum anderen Geschlecht gehören,
weil sie sich sexuell zu Menschen ihres eigenen Geschlechts hingezogen fühlen,
weil sie behindert sind,
weil sie arm sind oder
weil sie obdachlos sind.
Wir verpflichten uns, alle Formen und Äußerungen, die andere Menschen beleidigen, verletzen und verächtlich machen, zu vermeiden und zu verhindern.
Wir als Schulgemeinschaft wollen aktiv allen solchen Aussagen, Bemerkungen, Beschimpfungen, Vorurteilen und Handlungen entgegentreten. Wir werden uns mit den Gründen und Folgen von Vorurteilen auseinandersetzen, weil Vorurteile leicht für wahr gehalten werden oder durch häufige Wiederholung schließlich geglaubt werden.
Wir werden im Unterricht, durch Feste und andere Veranstaltungen dazu beitragen, dass wir uns und andere Menschen besser verstehen lernen, um Hass und Gewalt zu bekämpfen.
Wir als Schulgemeinschaft werden uns gegen alle Gruppen und Parteien wehren, die menschenverachtende Ideen und Ziele bei uns verbreiten wollen.
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Herkunft, seiner Sprache, seiner Heimat, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauung benachteiligt oder bevorzugt werden (Grundgesetz Art. 3).
Wir in unserer Schule veranstalten jedes Jahr einen Projekttag gegen Gewalt und Rassismus. Wir verpflichten uns alle dabei mitzuhelfen.
Wir arbeiten als Schule ohne Rassismus mit den anderen Schulen der Bewegung „Schule ohne Rassismus“ im In- und Ausland zusammen.
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Wir alle bemühen uns jeden Tag, durch unser eigenes Verhalten dazu beizutragen, dass unsere Schule das Ziel „Schule ohne Rassismus“ zu sein immer mehr verwirklicht.
Schullaufbahn
Ihr Sohn / Ihre Tochter ist nun Schüler/in einer Gesamtschule. Dies bedeutet, dass Ihrem Kind alle Abschlüsse offen stehen, nach Leistungsvermögen und Leistungsbereitschaft. In Klasse 5 werden die Schüler/innen im Klassenverband unterrichtet, von wenigen Unterrichtsfächern, wie z.B. Deutsch-Förderunterricht und der Ergänzungsunterricht, abgesehen. Im Wahlpflicht-bereich ab Jahrgang 6 kann, nach Fähigkeiten und Interessen, ein erster Schwerpunkt gesetzt werden. Eltern und Schüler/innen wählen, nach intensiver Beratung durch die Lehrer/innen eines der drei Fächer bzw. Fachbereiche Arbeitslehre, Naturwissenschaften oder Französisch. In Jahrgang 7 beginnt die Fachleistungsdifferenzierung. In Englisch und Mathematik wird der Unterricht auf zwei Leistungsebenen erteilt, in Grundkursen und Erweiterungskursen. In Jahrgang 8 kann die zweite bzw. dritte Fremdsprache (Latein) gewählt werden. In Jahrgang 9 erfolgt in zwei weiteren Fächern eine Leistungsdifferenzierung. Dann wird auch in den Fächern Deutsch und Chemie in Grund- und Erweiterungskursen unterrichtet.
Differenzierung an der Martin-Luther-King–Gesamtschule:
Jg 11-13
Differenzierte gymnasiale Oberstufe
Ab Jg 9
Fachleistungsdifferenzierung in Deutsch und Chemie
Ab Jg. 8
Möglichkeit der Wahl der 2./ 3. Fremdsprache
Ab Jg 7
Fachleistungsdifferenzierung in Englisch und Mathematik
Ab Jg 6
Differenzierung im Wahlpflichtbereich (Arbeitslehre, Naturwissenschaften, Französisch)
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Entscheidend für den Schulabschluss nach Klasse 10 sind die Kurszugehörigkeit und die Leistungen. Neben der Kurszugehörigkeit spielen die Zensuren eine wichtige Rolle, auch in den nicht differenzierten Fächern. Über Einzelheiten der Versetzungs- und Abschlussbestimmungen informieren Sie die Klassenlehrer/innen, Beratungslehrer/in und Abteilungsleiter/in, z.T. in gesonderten Veranstaltungen.
Schulleitung
Die Schulleitung an der Martin-Luther-King-Gesamtschule besteht aus der Schulleiterin Frau Kreis, der stellvertretenden Schulleiterin Frau Fill, dem didaktischen Leiter Dr. Schafhausen sowie den Abteilungsleitungen für die Unterstufe (Frau Espe), für die Mittelstufe (Herr Baumgarten) und die Oberstufe (Frau Bohle).
Schulordnung der Martin-Luther-King-Gesamtschule
Allgemeines
 Schüler-, Lehrer- und Elternschaft bilden eine Gemeinschaft.
 Wir verhalten uns so, wie wir es von anderen auch erwarten. Alle gehen rücksichtsvoll, höflich, respektvoll, hilfsbereit, achtsam und freundlich miteinander um. Wir bemühen uns um einen angemessenen sprachlichen Umgangston und um gegenseitiges Vertrauen.
 Wir achten darauf, niemanden körperlich und seelisch zu verletzen.
 Wir sind für die Sauberkeit auf dem Schulgelände und in den Gebäuden verantwortlich.
 Wir halten die Toiletten sauber und benutzen sie nicht als Aufenthaltsräume.
 Wir folgen den Anweisungen von Autoritätspersonen (Lehrer/-innen, Sozialarbeiter/-innen, Hausmeister/-innen, Sekretär/-innen).
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 Wir dürfen die Fluchtfenster in den Klassenräumen nicht öffnen.
Unterricht
 Ist ein Schüler aus krankheitsbedingten oder anderen nicht vorhersehbaren Gründen nicht in der Lage, am Unterricht teilzunehmen, muss die Schule unverzüglich am 1. Tag informiert werden. Eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten muss am 3. Tag der Schule vorgelegt werden.
 Die Öffnung der Gebäude und Klassenräume erfolgt um 7.40 Uhr. Wir begeben uns umgehend in die Klassenräume und bereiten unseren Arbeitsplatz für den Unterricht vor.
 Ist die Lehrperson 5 Minuten nach Unterrichtsbeginn noch nicht im Klassenraum, bzw. Kursraum, erfolgt die Meldung bei der Verwaltung durch Klassensprecher/-in bzw. Kurssprecher/-in.
 Während des Unterrichts legen wir Mäntel, Jacken, Kappen und Mützen ab.
 Wir lassen unsere privaten elektronischen Medien (z.B. Handy, MP3-Player...) auf dem gesamten Schulgelände ausgestellt und in unseren Schultaschen. Die Lehrkräfte sind befugt -bei Verstoß- die elektronischen Medien einzusammeln. Die Rückgabe erfolgt montags in der Mittagspause im Sekretariat.
 Wir sind vorbereitet auf den Unterricht, erscheinen pünktlich und arbeiten aktiv im Unterricht mit.
 Wir sind verantwortlich für einen störungsfreien Unterricht. Gegessen wird in den Pausen. Wir halten die 7 Grundregeln entsprechend dem Trainingsraum - Programm ein:
1. Ich höre zu, wenn andere sprechen.
2. Ich warte, bis ich aufgerufen werde.
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3. Ich achte das Eigentum anderer.
4. Ich spreche höflich.
5. Ich gehe rücksichtsvoll mit anderen um.
6. Ich befolge die Anweisungen der Lehrperson.
7. Ich passe im Unterricht auf und beteilige mich.
 Wir behandeln unsere Unterrichtsräume und Schulmöbel sorgsam. Abfälle entsorgen wir in die bereitgestellten Abfalleimer.
 Zum Ende der letzten Unterrichtsstunde stellen wir die Stühle für das Reinigungspersonal hoch, fegen den Boden, säubern die Tafel und räumen den Raum auf.
Pausen
 Wir halten uns in den Pausen auf den Schulhöfen oder auf dem Sportplatz auf.
 In den Pausen dürfen wir das Schulgelände nicht unerlaubt verlassen.
 In den Regenpausen (dreimaliges Klingeln) können wir im eigenen Klassenraum bleiben.
 In den Freistunden können sich Oberstufenschüler/-innen zum Arbeiten in einen Unterrichtsraum setzen, der frei ist.
 Wir halten uns in den Mittagspausen auf dem Schulhof oder dem Sportplatz, in der Mensa oder in Räumen mit „offenen Angeboten“ auf. Wir entscheiden uns bis 13.45 Uhr für eine Teilnahme an einem „offenen Angebot“.
 Wir halten uns am Kiosk nur zum Einkauf auf.
 5-Minuten-Pausen dienen einem eventuellen Raumwechsel, aber insbesondere der Vorbereitung auf die nächste Stunde.
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Sozialarbeit
Damit sich der Start der Schüler/innen zur weiterführenden Schule möglichst sanft und angenehm gestaltet, sind Frau Wenderich-Hillesheim und Herr Theyssen als Sozialarbeiter vor Ort, um als Ansprechpartner bei schulischen und persönlichen Problemen zur Seite zu stehen. Hat ein/e Schüler/in Konzentrationsprobleme, kommt nicht mit seinen Klassenkameraden zurecht o. ä., versuchen sie, weiter zu helfen. Eine wichtige Anlaufstelle für die Schüler/innen ist die Teestube. Dort haben die Sozialarbeiter ihre Räumlich-keiten, in denen regelmäßige Angebote in der Mittagspause stattfinden und Gespräche geführt werden. Die Schüler/innen können dort
 immer einen Ansprechpartner finden
 basteln, malen und spielen (Kicker, Brettspiele usw.)
 Waffeln backen
 oder einfach nur ausruhen.
In der Mittagspause finden auch noch viele weitere Angebote statt. In der Turnhalle und auf dem Sportplatz kann man sich austoben, Fußball, Basketball oder andere Sportarten spielen. Die Bibliothek ist ein ruhiger Ort zum Lesen und Ausleihen von Büchern. Außerdem gibt es ein Medienangebot im PC-Raum, kreative Angebote im Kunstraum. Des Weiteren findet in Zusammen-arbeit mit den Klassenlehrern/innen der fünften Klassen im Rahmen des Offenen Lernens das „Soziale Lernen“ statt. In Absprache mit den Klassen-lehrern werden auch spezielle Förderungen bei schulischen Problemen durchgeführt.
Sie erreichen uns telefonisch unter der Rufnummer: (0231)- 917219-21
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Streitschlichtung
In der Streitschlichtung sind ausgebildete Schülerinnen und Schüler ab dem 9. Jahrgang tätig. Bei ihnen können sich „Streithähne“ Hilfe holen, denn Streit kann schnell in körperliche Gewalt ausarten. Damit es gar nicht erst so weit kommt, bieten die Streitschlichter in den Mittagspausen ihre Hilfe an und suchen gemeinsam mit den Streitenden nach Lösungen. Sie werden ermutigt und dabei unterstützt ihre Konflikte selbstständig zu lösen.
SV
Die Schülervertretung an der Martin-Luther-King-Gesamtschule besteht aus zwei Lehrerinnen bzw. Lehrern, die für die unterschiedlichen Jahrgangsstufen zuständig sind. Im Einzelnen sind dies:
Für die Jahrgangsstufen 5-10 (Sekundarstufe I):
Frau Dudda und Herr Cavusmann
Ihre Aufgabe ist es in erster Linie, die Interessen der Schülerschaft gegenüber der Schulleitung und der übrigen Lehrerschaft zu vertreten. Sie sind zudem Ansprechpartner bei allen Problemen, die sich rund um das Schulleben ergeben können. Dabei ist die o.g. Zuordnung nicht „zwingend“. Jeder SV-Lehrer wird sich bemühen, den Schülerinnen und Schülern bei ihren Problemen und Anliegen hilfreich zur Seite zu stehen, egal aus welcher Jahrgangsstufe er/sie kommt! Die SV-Lehrer berufen in regelmäßigen Abständen SV-Sitzungen ein, an denen die Klassensprecher der einzelnen Klassen teilnehmen. Die Ergebnisse der SV-Sitzungen werden den Klassen in den Klassenstunden durch ihre jeweiligen Klassensprecher mitgeteilt und auch von den SV-Lehrern protokolliert. Die Schülervertretung bemüht sich, durch regelmäßige Aktionen Gelder für die SV-Kasse zu erwirtschaften, die dann der Schülerschaft selbst wieder zu Gute kommen. Als Beispiel sei hier der von der SV am
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Elternsprechtag organisierte Kaffee- und Kuchenverkauf genannt, dessen Einnahmen es in der Vergangenheit ermöglicht haben, einen Billardtisch und einen Kicker für die Schülerinnen und Schüler anzuschaffen.
Trainingsraumprogramm
- Erziehung zu eigenverantwortlichem Denken und Handeln
Jedes Kind hat das Recht auf einen störungsfreien Unterricht. Um dies zu gewährleisten und darüber hinaus die Kinder anzuleiten, die Rechte anderer zu respektieren und verantwortlich für sich und andere zu denken und zu handeln, haben wir in unserer Schule seit dem Jahr 2002 das Trainingsraumprogramm – Erziehung zu eigenverantwortlichem Denken eingeführt. Die Durchführung dieses Programms trägt erheblich bei zu einer Lernatmosphäre, in der alle Beteiligten respektvoll und selbstverantwortlich miteinander umgehen. Hier eine Skizzierung der wesentlichen Punkte des Programms:
 Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht stören, verlassen nach einer erfolglosen Ermahnung den Unterrichtsraum.
 Sie gehen in den „Trainingsraum“ für eigenverantwortliches Denken.
 Dort erarbeiten sie schriftlich und im Gespräch mit der dort anwesenden Lehrperson Vorschläge, die ihnen helfen sollen, ihr Verhalten zu verbessern.
 Danach gehen sie mit ihrer Niederschrift („mein Plan“) in den Unterricht zurück. Ist die unterrichtende Lehrperson mit den Verbesserungsvorschlägen einverstanden, darf die Schülerin, bzw. der Schüler wieder am Unterricht teilnehmen.
 Setzt die Schülerin bzw. der Schüler im Trainingsraum das Störverhalten fort oder muss an einem einzigen Tag ein zweites Mal den Trainingsraum aufsuchen, wird sie/er nach Information des Elternhauses nach Hause geschickt und darf erst dann wieder am Unterricht teilnehmen, wenn ein
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gemeinsames Gespräch mit den Erziehungsberechtigten am folgenden Tag um 7.30 Uhr mit einer Trainingsraumlehrkraft und einem Klassenlehrer stattgefunden hat.
Dies gilt auch, wenn sich ein Schüler/eine Schülerin weigert, den Trainingsraum aufzusuchen. Diese Maßnahmen verbessern das Unterrichtsklima, so dass alle, die es wollen, noch besser lernen können.
Unterrichtszeiten
1. Stunde 7.55 Uhr bis 8. 40 Uhr
2. Stunde 8.45 Uhr bis 9.30 Uhr
Pause
3. Stunde 9.50 Uhr bis 10.35 Uhr
4. Stunde 10.40 Uhr bis 11.25 Uhr
Pause
5. Stunde 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr
6. Stunde 12.35 Uhr bis 13.20 Uhr
Mittagspause
8. Stunde 14.20 Uhr bis 15.05 Uhr
9. Stunde 15.05 Uhr bis 15.50 Uhr
Dienstags endet der Unterricht grundsätzlich spätestens um 13.20 Uhr, an allen anderen Tagen spätestens um 15.50 Uhr. Zu Beginn des Unterrichts und der Pausen ertönt an der Martin-Luther-King-Gesamtschule keine Schulklingel.